Wusstest Du ...??

dass es unmöglich ist deinen eigenen Ellbogen zu lecken?

dass wenn du zu fest niest, dass du dir eine Rippe brechen kannst?

und wenn du versuchst das Niesen zu unterdrücken, dass ein Blutgefäß im Kopf oder Hals reißen könnte und du sterben würdest?

und wenn du versuchst, während den Niesens die Augen offen zu halten, dass sie heraus gedrückt werden können?

dass es für Schweine körperlich unmöglich ist in den Himmel hinauf zu sehen?

dass 50% der Weltbevölkerung nie einen Telefonanruf gemacht oder erhalten haben?

dass Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?

dass das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl Bakterien in deinem Ohr um 700% erhöhen?

dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?

dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiß warum?

dass weltweit 23% aller Photokopiererschäden von Leuten erzeugt werden, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren?

dass du in deinem ganzen Leben, während des Schlafens ungefähr 70 Insekten und 10 Spinnen essen wirst? (Mmmmh!)

dass Urin unter dem Blacklight leuchtet?

dass genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?

dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden, ihren Ellbogen zu lecken?

 

Einige Zeichen fürs Älterwerden

 


     1. Deine Topfpflanzen bleiben am Leben
2. Du sagst: "Tut mir leid, ich muss arbeiten!", wenn Dich ein Freund zum Rockkonzert abholen will.
3. Du hast mehr Essen als Bier im Kühlschrank.
4. Um 6:00 Uhr früh stehst Du auf - und gehst nicht ins Bett.
5. Dein Lieblingslied läuft im Fahrstuhl.
6. Du besitzt einen Regenschirm und interessierst Dich trotzdem für den Wetterbericht.
7. Deine Freunde heiraten und lassen sich scheiden, anstatt zusammen und auseinander zu gehen.
8. Deine Feiertage gehen von 130 auf 7 Tage pro Jahr zurück.
9. Jeans und Sweatshirt gelten nicht mehr als gut angezogen.
10. Du bist nicht mehr der Auslöser des Lärms, sondern derjenige, der wegen des Lärms die Polizei ruft.
11. Älteren Verwandten macht es nichts mehr aus, in Deiner Gegenwart Sexwitze zu erzählen.
12. Du weißt nicht mehr, wann der Burger King schließt und wo man nach 2:00 Uhr morgens noch ein Bier bekommt.
13. Deine Autoversicherung wird billiger, aber Deine Ansprüche ans Auto steigen an.
14. Du fütterst Deinen Hund mit Diätfutter statt mit Mc Donald's.
15. Vom Schlafen auf der Couch bekommst Du Rückenschmerzen.
16. Vom Sex auf dem Boden auch.
17. Du schläfst zwischen Mittag und 6 Uhr abends nicht mehr ein.
18. Ein Abendessen und Kino sind schon die ganze Verabredung, statt nur der Anfang davon.
19. Die MTV Nachrichten sind nicht mehr Deine einzige Informationsquelle.
20. Du gehst zur Apotheke wegen Ibuprofen und Antiacida, nicht mehr wegen Kondomen und Schwangerschaftstests.
21. Eine Acht-Mark-Flasche Wein ist nicht mehr ganz schön gutes Zeug.
22. Neuerdings isst Du Frühstückssachen zur Frühstückszeit.
23. Einkaufszettel umfassen mehr als Miracoli, Cola light und Toffifees.
24. "Ich kann nicht mehr soviel trinken wie früher." ersetzt: "Ich werde nie wieder soviel trinken!"
25. Über 90 % der Zeit vor dem Computer verbringst Du mit echter Arbeit.
26. Du trinkst nicht mehr zu Hause, um Geld zu sparen, bevor Du in die Kneipe gehst.

 

Wenn ihr denkt es ist kalt ..

 


 

+10 Grad Celsius
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die
Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5 Grad Celsius
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch ueber den
Horizont steigt.

+2 Grad Celsius
Italienische Autos springen nicht mehr an.

0 Grad Celsius
Destilliertes Wasser gefriert.

-1 Grad Celsius
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die
Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4 Grad Celsius
Die Katze will mit ins Bett.

-10 Grad Celsius
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12 Grad Celsius
Zu kalt zum Schneien.

-15 Grad Celsius
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18 Grad Celsius
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20 Grad Celsius
Der Atem wird hoerbar.

-22 Grad Celsius
Franzoesische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23 Grad Celsius
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24 Grad Celsius
Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26 Grad Celsius
Aus dem Atem kann Baumaterial fuer Iglus geschnitten werden.

-29 Grad Celsius
Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30 Grad Celsius
Japanische Autos springen nicht mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31 Grad Celsius
Zu kalt zum Kuessen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fussballmannschaft beginnt mit dem Training fuer den
Fruehling.

-35 Grad Celsius
Zeit, ein zweiwoechiges heisses Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.

-39 Grad Celsius
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schliessen den obersten Hemdknopf.

-40 Grad Celsius
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-45 Grad Celsius
Die Lappen schliessen das Klofenster.

-50 Grad Celsius
Die Seeloewen verlassen Groenland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Faeustlinge.

-70 Grad Celsius
Die Eisbaeren verlassen den Nordpol.
An der Universitaet Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75 Grad Celsius
Der Weihnachtsmann verlaesst den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Muetze runter.

-250 Grad Celsius
Alkohol gefriert.
Der Lappe ist sauer.

-268 Grad Celsius
Helium wird fluessig.

-270 Grad Celsius
Die Hoelle friert.

-273,15 Grad Celsius
Absoluter Nullpunkt.
Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kuehl, gib mir noch einen Schnaps ...."

 

 

 

Wof�r wir dankbar sein sollten

 

 

 

Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren:

- den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht,
weil es bedeutet, daß er mit keinem anderen unterwegs ist

- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht,
weil es bedeutet, daß es zu Hause ist und nicht auf der Straße

- die Steuern, die ich zahlen muß, weil es bedeutet, das ich eine
Beschäftigung habe

- die riesige Unordnung, die ich nach ner gefeierten Party aufräumen
muß, weil es bedeutet, daß ich von Freunden umgeben war.

- die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeute, daß ich genug zu essen habe

- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit 'verfolgt',
weil es bedeutet, daß ich mich im Sonnenschein befinde

- den Teppich, den ich saugen muß und die Fenster, die geputzt
werden müssen, weil es bedeutet, daß ich ein Zuhause habe

- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, daß wir die Redefreiheit besitzen

- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz
weg ist, weil es bedeutet, daß ich laufen kann und ein
Beförderungsmittel besitze

- die hohe Heizkostenrechung,
weil es bedeutet, daß ich's warm habe

- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, daß ich hören kann

- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln,
weil es bedeutet, daß ich Kleider besitze

- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
weil es bedeutet, daß es mir möglich ist hart zu arbeiten

- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt,
weil es bedeutet, daß ich am Leben bin

- und schließlich: die vielen nervenden E-Mails,
weil es bedeutet, daß ich Freunde habe und es genügend Menschen
gibt, die an mich denken

..und solltest du glauben, Dein Leben wäre 'beschissen', dann
lies dies nochmal .......


 

Unterschiede zwischen dir und deinem Chef

 

 Wenn du lange brauchst, bist du langsam.
Wenn dein Boss lange braucht, ist er gründlich.

Wenn du etwas nicht machst, bist du faul.
Wenn dein Boss etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.

Wenn du ein Fehler machst, bist du ein Idiot.
Wenn dein Boss Fehler macht, ist er nur menschlich.

Wenn du etwas unaufgefordert machst, hast du deine Kompetenz ueberschritten.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er initiativ.

Wenn du standhaft bleibst, bist du engstirnig.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er standhaft.

Wenn du eine Benimmregel missachtest, bist du unhöflich.
Wenn dein Boss einige Benimmregeln missachtet, ist er originell.

Wenn du deinem Boss eine Freude machst, bist du ein Arschkriecher.
Wenn dein Boss seinem Boss eine Freude macht, ist er kooperativ.

Wenn du ausser Büro bist, lungerst du herum.
Wenn dein Boss ausser Büro ist, ist das geschäftlich.

Wenn du einen Drink zuviel hattest bei einem Geschäftsanlass,
bist Du ein anonymer Alkoholiker.


Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er wahnsinnig humorvoll...
und höchstens "leicht angeheitert".



Am Arsch


Wenn du geboren wirst gibt es zwei Möglichkeiten: entweder du wirst ein Junge oder ein Mädchen. Wenn du ein Mädchen wirst ist gut, wenn du ein Junge wirst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du wirst ein Streber oder ein Kavalier. Wenn du ein Streber wirst ist gut, wenn du ein Kavalier wirst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du gehst zum Zivildienst oder zur Bundeswehr. Wenn du zum Zivildienst gehst ist gut, wenn du zur Bundeswehr gehst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du kommst ins Büro oder an die Front. Wenn du ins Büro kommst ist gut, wenn du an die Front kommst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du wirst erschossen oder du bleibst am Leben. Wenn du am Leben bleibst ist gut, wenn du erschossen wirst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du kommst in ein Einzel- oder in ein Massengrab. Wenn du in ein Einzelgrab kommst ist gut, wenn du in ein Massengrab kommst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du liegst oben oder du liegst unten. Wenn du oben liegst ist gut, wenn du unten liegst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du wirst zu Erde oder zu Papier. Wenn du zu Erde wirst ist gut, wenn du zu Papier wirst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du wirst zu Schreib- oder zu Klopapier. Wenn du zu Schreibpapier wirst ist gut, wenn du zu Klopapier wirst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du kommst auf eine Damen- oder eine Herrentoilette. Wenn du auf eine Herrentoilette kommst ist gut, wenn du auf eine Damentoilette kommst gibt es wieder zwei Möglichkeiten: entweder du wirst vorne oder du wirst hinten abgeputzt. Wenn du vorne abgeputzt wirst ist gut, wenn du hinten abgeputzt wirst bist du am ARSCH.



Brief an die Eltern

 

Liebe Mama, lieber Papa, ich habe vor 3 monaten die Universitaet begonnen und weiss, dass wir wenig Kontakt hatten. Darum will ich euch jetzt alles erzaehlen, was bisher so geschehen ist. Bitte sorgt dafuer, dass ihr beim lesen nicht gestoert werdet. Eigentlich laeuft alles recht gut. Ich hatte vor ein paar Wochen eine Gehirnerschuetterung, die ich mir auf einer Party zugezogen habe, aber das kam einfach daher, dass ich die falschen Pillen geschluckt habe, die irgendein Junge mir gegeben hat. Aber ich erinnere mich nicht mehr so genau daran und meine Klamotten habe ich fast alle wieder gefunden, macht euch keine Sorgen. Gott sei dank musste ich nicht ins Krankenhaus und habe jetzt nur noch ein paar Mal am Tag Kopfschmerzen.
Anfangs wurde ich durch den Laerm im Studentenhaus sehr gestoert, aber jetzt wohne ich bei einem sehr netten Jungen, der bei der Tankstelle um die Ecke arbeitet. Er ist wirklich ein Schatz und wir wollen heiraten. Wir haben noch kein Datum festgelegt , aber ich will nicht zu lange warten, sonst sieht man, dass ich schwanger bin. Ja Mama und Papa, ich bekomme ein Kind und es laeuft prima. Ich fuehle mich zwar ab und zu etwas muede, aber das kommt durch die Medikamente die ich nehme gegen die Infektion, die ich mir dummerweise von Abdul eingefangen habe. Aber das ist nicht seine Schuld, ich haette einfach besser aufpassen muessen. Ihr werdet Abdul moegen. Er hatte zwar keine Ausbildung, ist aber sehr ehrgeizig und will bald seine eigene Tankstelle eroeffnen. Zumindest falls wir das Geld unter meinen Namen leihen koennen. Es ist schon bloed, nur weil er kein Deutscher ist und ne Weile im Gefaengnis gesessen hat, kann er keinen Kredit bekommen. Das ist doch echt diskriminierend. Er interessiert sich auch sehr in Politik und ist Mitglied von 3 arabischen Organisationen, wo ein Bin Laden Vorsitzender ist, ein sehr netter, reicher Mann mit einem schwarzgrauen langen Bart. Ansonsten weiss ich da nicht so viel drueber, ich muss naemlich immer gehen, wenn sie sich versammeln. Vorgestern musste ich ihn von der Polizei abholen und es war toll zu sehen, wie er die 3 Polizisten mit ein paar Argumenten zum schweigen brachte. Er ist wirklich stolz auf mich und findet, dass ich mit dem Kopftuch (ja, das muss halt) noch viel schoener bin als all die anderen Frauen, die er bisher hatte. So, jetzt wisst ihr, was alles HAETTE geschehen koennen. Ich will noch eben loswerden, dass ich keine Gehirnerschuetterung, Pillen, Baby, Geschlechtskrankheit oder Freund habe. Ich habe ne 4 in Geschichte und ne 5 in Philosophie und wollte eigentlich nur deutlich machen, dass das kein Desaster ist .

Euch Eure liebende Tochter


10 kleine Kifferlein

 



10 kleine Kifferlein,
die rauchten einen Joint.
Einen hat es umgehaun,
jetzt sind sie noch zu neunt.

9 kleine Kifferlein,
die gaben mal nicht Acht.
Einen hat der Zug erwischt,
da waren`s nur noch acht.

8 kleine Kifferlein,
die kifften übertrieben.
Einer kriegt nen Schlaganfall
jetzt gibt es nur noch sieben.

7 kleine Kifferlein,
die trafen Bohlens ex.
Verona beugte sich nach vorn,
da waren`s nur noch sechs.

6 kleine Kifferlein,
die wurden mal geimpft.
Einer nahm nen Schuss zuviel,
jetzt sind sie noch zu fünft.

5 kleine Kifferlein,
die trafen einen Stier.
Einer war rot angezogn,
da waren`s nur noch vier.

4 kleine Kifferlein,
die fuhren zur Türkei.
Einer traf nen Mafiaboss,
jetzt sind sie nur noch drei.

3 kleine Kifferlein,
die gingen mal aufs Klo.
Einer wurde runtergspült,
jetzt gibt es nur noch zwo.

2 kleine Kifferlein,
die trafen mal die Queen.
Einer kriegt den Ritterschlag,
das andre wurde clean.

Das letzte kleine Kifferlein,
nennt sich heut Bin Laden.
Er kifft bis ihn George Bush entdeckt,
dann geht´s ihm an den Kragen.


 

 

Mail an den Chef

 

 

1. E-Mail:

Lieber Chef,

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwäzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.





2. E-Mail:

Lieber Chef,

als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede zweite Zeile .

 

 

15 Ratschläge eines Angestellten an seinen Chef, damit dieser ein guter Chef sein kann



1) Geben Sie mir niemals morgens Aufgaben. Tun Sie es nach 16.00 Uhr. Es ist immer schön, unter Druck zu arbeiten. Ich liebe das.

2) Wenn es dringend ist, bitte unterbrechen Sie mich alle 10 Minuten um zu sehen, wie weit ich bin. Das hilft wirklich. Oder noch besser, schauen Sie über meine Schulter und geben Sie mir Wärme, bis meine Ohren weh tun.

3) Gehen Sie bitte immer aus ihrem Büro, ohne mir zu sagen, wo Sie hingehen. Dies bietet mir die einmalige Chance meine Kreativität zu trainieren, wenn jemand nach Ihnen fragt.

4) Wenn meine Arme voller Akten, Kartons, Bücher etc. sind, machen Sie mir NICHT die Tür auf! Ich muss lernen alleine zu arbeiten, falls Sie querschnittsgelähmt werden.

5) Wenn Sie mir mehr als eine Aufgabe geben, sagen Sie mir nicht, welche Prioritäten ich setzen soll. Ich bin Telepath.

6) Tun Sie alles, um mich möglichst lange im Büro zu halten. Ich liebe es, hier zu sein und um ehrlich zu sein, habe ich auch keinen Ort, an den ich sonst gehen könnte, noch irgendwas anderes zu tun, was nicht an Ihrer Seite ist.

7) Wenn meine Arbeit Sie zufrieden stellt, behalten Sie es für Sich. Wenn es bekannt würde, könnte es der Grund für eine Hochstufung sein. Außerdem, wenn ich es nicht weiß, werde ich mich weiter anstrengen, damit es so wird.

8) Wenn meine Arbeit sie nicht zufrieden stellt, lassen Sie es die ganze Welt wissen. Ich bin begeistert davon, wenn mein Name der meistgenannte in sämtlichen Gesprächen ist. Aber sagen Sie es bitte nicht mir. Es könnte meine Gefühle verletzen.

9) Wenn Sie besondere Anweisungen für eine bestimmte Aufgabe haben, schreiben Sie sie mir nicht auf. Bitte sprechen Sie auch nicht davon, bis ich fast fertig bin. Wieso mich mit unwichtigen Informationen durcheinander bringen?

10) Stellen Sie mich niemals den Menschen vor, mit denen Sie ins Büro kommen. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Ernährungskette der Firma bin ich nur das Plankton

11) Wenn Sie sich auf eine Person in der Zukunft beziehen, nutze ich meine psychischen Kräfte um zu wissen, von wem Sie sprechen.

12) Seien Sie nur nett zu mir, wenn Ihre Haut in Gefahr ist oder wenn die schlechten Resultate der Arbeit nur Sie in die Hölle schicken würden.

13) Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme.
Niemand sonst hat solche Probleme und es ist immer gut zu wissen, das es Menschen gibt, die noch schlechter dran sind als einer selber. Besonders liebe ich die Geschichten über die vielen Steuern die Sie zahlen müssen, immer wenn man Ihnen einen Bonus für gute Mitarbeit gibt.

14) Warten Sie bis zum Jahresrückblick um mir dann zu sagen, was ich hätte machen sollen oder dass Sie Ihren Morgenkaffee ohne Milch trinken.

15) Qualifizieren Sie meine Arbeit als durchschnittlich und geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung, die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin schließlich nicht für Geld hier.

 


 

19 Gr�nde, warum E-Mail besser ist als Sex


Du kannst solange und so oft mailen, wie Du willst.

Du kannst eine vollkommen unbekannte Person mailen ohne dafür bestraft zu werden.

Große E-Mails tun nicht weh; kleine können auch befriedigen.

Du kannst Leute in der Öffentlichkeit mailen ohne dumm angeschaut zu werden.

Du kannst jemanden auf der anderen Seite des Globus mailen.

Du kannst Menschen beiderlei Geschlechts mailen ohne als Perverser bezeichnet zu werden.

Du kannst einen Computer anmachen ohne Klamotten zu tragen, in denen man sich etwas verkühlen kann.

Wenn Du jemanden geemailt hast, obwohl Du ihn nie wieder sehen willst, brauchst Du Dich nicht schuldig zu fühlen.

Leute, die häufig wechselnde Emailpartner haben werden deshalb nicht gemieden.

Du kannst jemanden gegen seinen Willen mailen und darfst dafür nicht bestraft werden.

Niemand macht großes Aufheben, wenn Du das erste Mal geemailt hast.

Die Finger beim mailen zu benutzen ist keine Schande.

Du kannst vor Deinen Eltern laut übers E-Mailen reden, ohne daß sie sich aufregen.

Du kannst enge Verwandte mailen, ohne daß sich jemand darüber aufregt.

E-Mails machen nicht schwanger oder bringen unangenehme Krankheiten.

Du kannst jemanden zu jeder Tages- und Nachtzeit mailen.

Wenn Du eine schlechte E-Mail hattest brauchst Du hinterher keinen Psychiater.

Nachdem Du einen Computer zum Mailen benutzt hast verlangt er keine Zigarette.

Wenn Dich jemand beim Mailen unterbricht brauchst Du dich weder aufzuregen noch rot zu werden.

P.S.: Autor vertritt diese Ansicht nicht ;-)


Die 10 Stufen des Alkoholkonsumes

 

Stufe 1

Leichtes Grinsen, Unsicherheit bei Fremden, Anbandeln mit der Kellnerin, aufsuchen der psychologischen Ecke (Rücken zur Wand).

Stufe 2

Breiteres Grinsen, unkontrolliertes zucken der linken Augenbraue, regelmäßiger werdende Toilettengänge, Verzicht auf das Händewaschen, Sicht- und Fühlprüfung Penis bei Männern, Gesäß und Brust bei Frauen, aufkeimende Autosexualität geäußert durch sich selbst streicheln.

Stufe 3

Aufkeimender Scharm, erste Annäherung an das andere Geschlecht, Verstärkung des Selbstbewusstseins, erster Anflug von Mundgeruch.

Stufe 4

Im Ansatz beginnende Gleichgewichtsprobleme, Sprache noch zu kontrollieren, Aussprache undeutlich werdend, urplötzlich 17 verschiedene Fremdsprachen fließend sprechend, erstes umstoßen von Gegenständen auf dem Tisch, beginnender Sekretfluss im Nasenbereich.

Stufe 5

Sehr anhänglich werdend, keine Probleme auch gleichgeschlechtliche Personen zu umarmen, ziemlich auffällige Fixierung auf primäre Geschlechtsmerkmale, Magen beginnt zu rebellieren, Magensäure bewegt sich in den Rachenraum, Speichel verlässt den Mund.

Stufe 6

Schlafen jetzt auch auf Parkbank möglich, maximaler Hunger, Philosophieren über Weltpolitik, tiefe und innige Freundschaft mit Parkuhr, Orientierungslosigkeit und Diskussion mit Bankautomat.

Stufe 7

Verlust der Muttersprache gepaart mit Problemen Mageninhalt zu kontrollieren, im Ansatz Hang zum Größenwahn, maximale Attraktivität gegenüber dem anderen Geschlecht erreicht.

Stufe 8

Unkontrolliertes Wasserlassen, Versuch den Nachbarn mit dessen Hund zu verprügeln, endgültiger Verlust des Gedächtnisses, Sprachhirn setzt völlig aus.

Stufe 9

Geschlechtsverkehr mit Hund aus Stufe 8 mit anschließendem abgeführt werden durch
a) die Polizei oder
b) durch Nachbarn oder
c) durch Krankenwagen, in jedem Falle unbekannte Geschlechtskrankheit eingefangen.

Stufe 10

Bisher nur von wenigen erreicht, autorisierte Beschreibungen hierüber liegen nicht vor.



Werbemärchen


Morgens halb zehn in Villariba:
"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?",
fragte die Königin und steckte sich ein Kukident zwischen die Zähne.
"Frau Königin, ihr seid die Schönste hier.
Aber Schneekoppewittchen ist noch tausendmal schöner als ihr,
denn sie nimmt täglich Clerasil gegen Pickel, und Timotei
verleiht ihrem Haar die frische Fälle."
Da wurde die Königin rot wie eine Mon-Cherie-Kirsche vor Zorn und schwor sich,
daß das schönste Mädchen im Land aus ihrem Schloß kommen sollte.
Nicht immer, aber immer öfter.
Ihre Tochter Daimröschen lag schon 101 Jahre in einem toffi gesunden Schlaf.
Mars machte sie wieder mobil, und die Königin kam und sprach:
"Nun schnell, Daimröschen, wir wollen aus Dir die schönste Prinzessin
im ganzen Land machen."
"Nein", sagte Daimröschen, "ich will so bleiben wie ich bin, weil's lätta schmeckt."
"Du darfst", sagte die Königin, "aber alarmiert die Kräuterpolizei,
sie sollen mir dieses Schneekoppewittchen per A-Post hierherschicken.
Ich will ihr Doppelherz."

Nicht weit entfernt, in Villabacho, wohnte eine arme Familie.
Sie waren so arm, daß sie nicht immer eine gute Suppe hatten und
den Kindern nie drei Wünsche auf einmal erfüllen konnten.

So beschlossen die beiden Kinder, Ricoladin und Arielle-Ultra,
ihr Glückslos alleine zu suchen, und gingen ford, die tun was.
Um sich nicht zu verirren, filmten sie ihren Weg mit der Handycam,
aber bald schon gaben die Duracell ihren Geist auf. Mit Hakle wär
das nicht passiert. Nun standen sie alleine mitten im finsteren,
zartbitterkalten Wald, das ist schon einen Asbach uralt wert.

Etwas später kamen sie an ein Haus, das bestand vom Keller
bis zum Kamin aus goldbraun gebratenen Fischstäbchen, und Käpt'n Iglo
schaute heraus und rief: "Have a break, have a Kitkat?"
Das war wohl so etwa die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt!
Doch Arielle rief zurück: "Nein. Meine schönsten Pausen sind lila!"
Sie schoben Käpt'n Iglo in die Mikrowelle, nahmen 2 und gingen weiter.
Ungefähr eine Stunde später kamen sie an
Redbullkäppchens Klaviervermietung vorbei, jaaaa, nicht gewußt?
Redbullkäppchen verleiht Flügel.
Aber sie wollten keine Musikinstrumente, sie wollten MAOAM.
Von drinnen tönte eine Stimme: "Großmutter, warum hast du so große Augen?"
"Weil ich meine Brille: Fielmann aufhabe.
Dann klappts auch mit dem Nachbarn."
Aber es war gar nicht die Großmutter, sondern der verzweifelte Wolf,
der gerade die Großmutter gecrack-znackt hatte.

Das wußte Ricoladin, weil er das Märchen kannte,
er hatte es bei Ex Libris zum Sunilpreis gekauft.
Und er gab dem Wolf ein paar Fisherman's Friend zu essen.
Sie waren zu stark, er war zu schwach und kippte um.
Schnell schnitten sie ihm den Bauch auf, und freudig sprangen
die sieben Geißlein heraus und tanzten herum und schrieen im Chor:
"Haribo macht Kinder froh!"
Ricoladin sagte: "Jetzt müssen wir schnell handeln.
Rennie, du räumst den Magen auf,
wir füllen den Wolf mit Smarties, und die Welt wird bunter.
Uhu klebt einfach alles zuhu."
Aber von der ganzen Operation war das Badezimmer bös versaut.
Da rieb Ricoladin an seiner Osram Energiespar-Wunderlampe.
Mit einem großen Blizz kam Meister Proper aus der Lampe und
sagte: "Stets zu Diensten.
Mit mir bringst Du auch das Badezimmer wieder mühelos porentief rein."
Unterdessen wurde Schneekoppewittchen von
sieben Gestalten aus dem Schlaf gerissen.
Sie rief verwundert: "Alles Müller oder was?"
Nein, alles Fruchtzwerge.
Der Oberzwerg sagte: "Signorina, ich 'abe gar keine Auto",
also mußten sie zum Schloß zurück halbtaxeln.
Dort empfing sie die Königin und sprach:
"So, Schneekoppewittchen, man sagt, du kannst Milch in Käse verwandeln?
Das wollen wir mal sehen. Just doit.
Wenn du mir bis morgen nicht 47,11 Kilo von dem Kleinen,
der raus will, gemacht hast, mußt Du sterben.
Hoffentlich bist Du Allianz-versichert."
Und sie sperrte Schneekoppewittchen in den Stall.
Dort weinte sie in ihr Tempo für Rotnasen und dachte:
'ich kann das doch gar nicht, da habe ich in der
Migros Club-Schule gerade gefehlt.'
Deshalb fragte sie ihren Arzt oder Apotheker.
Der gab ihr ein Betty Bossi Kochbuch, und als der Morgen anbrach,
hatte sie einen schönen großen Käselaib gebacken.
Das ist Kaaskunst! Doch plötzlich hörte sie ein Stimmchen und sah
ein kleines Männchen auf dem Käse sitzen:
"Relax! Jetzt machen wir ein schönes Fondue, Gerberstöchterli", sagte es,
"wenn Du nicht meinen guten Namen errätst.
" Sagte Schneekoppewittchen: "dann mußt du das Rumpelschmilzchen sein.
Die Freiheit nehm ich mir."
Sprachs und gab dem Männchen einen dicken Kuß.
Schwupps, verwandelte sich das Rumpelschmilzchen in einen
Froschkönig und machte fortan Werbung für Toni Rahm-Quark.
Als die Königin dann kam und sah, daß Schneekoppewittchen einen
großen Emmentaler gemacht hatte, fragte sie:
"Ist der neu?" "Nein, mit Perwoll gewaschen",
gab Schneekoppewittchen zurück.
"Aber Vorsicht, ist noch nicht ganz cool, Man!"
Und sie lebten glücklich und zufrieden und
es war Aral, alles super.


 

Lesetest


Lies den folgenden Text LAUT und ZÜGIG vor!

Du hast dafür 3 Minuten Zeit!!

Im Heroindunst, sagte der Papst, versinke die ganze Pornoindustrie. Der Vatikan lehne die These Vati-kann-alles ebenso ab wie die andere: Mein Bauch gehört mir. Ein Kardinal übersteht eine Operation ohne Betäubung nach kurzer Betübung. Denn mit Gleichstrom fahren die O-Busse in Ostrom. Korrekte Beinhaltung beinhaltet beim Tragen der päpstlichen Standarten verschiedene Standarten. Man hat mir öffentlich beigepflichtet, das Fahnentuch ist beigefarben. Bei der Spendensammlung dient der Reinerlös dem Nachweis der Reinkorporation des Heiligen durch Gott, den Alleinen. Auf alle Nachlaßfächerchen erstrecken sich die Recherchen der Inquisition. Durch das Buschfeuer steuerte kein Buschauffeur den Wagen wie dieser Missionar. Es ist auch keine Legende, daß er das Zugende noch erreichte, obwohl die Nachteile eines Nachteilzuges nicht zu leugnen sind. Sein Seelentröster war ein Seeleopard, ein Häscher, der kein Häschen entkommen ließ. Auf dem Estrich stand: Bindestriche bieten bei manchem Politikersatz Schreiberleichterung. Große Bilderfolge hatte der Textilingenieur mit seinen Textilillustrationen zur Salonalbumserie. In diesen Wonnetagen meidet man die schönsten Wohnetagen, und selbst in der Versandabteilung beugt man sich über die Verandabrüstung. Vor allem der Talentförderung diente der Wettbewerb zur Talentwässerung durch Stauseen. Die Staubecken müsen gesäubert werden, am besten nimmt man dazu ein Staubtuch. Die Heimat ohne jede Heimatmosphäre war für die Weise ideal, ging es hier doch babygerecht zu trotz der babylonischen Sprachverwirrung. Alles war großzügig, nur die Alträume waren wahre Elternalpträume. So gab es zum Beispiel nur ein Schuhregal für alle Stiefeltern. Doch auf dem anschließenden Presseessen wurden Seeigeleier geboten, Tiefkühlautomatensalat, Wurzelenden mit Schweinelenden, Nachtischweine etc. Die am meisten gefürchtete Profiamazone der Panamazone behauptete, weder Gage noch Visagebühren seien ihr wichtig. Sie legte zu ihren Spargeldern, was sie bei der Spargelernte verdient hatte.

 

Mit Krombacher die Umwelt retten!


Hallo,

sicher habt ihr euch gewundert, dass ich so lange nichts habe von mir h�ren
lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen,
mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen. Gestern morgen habe ich einen
Werbespot mit Günter Jauch gesehen, dem zu entnehmen war, dass die Krombacher
Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur
Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben:
Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1m³ Urwald retten.
In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen
gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag
zur Rettung der Urwälder beizutragen.

Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald
beschäftigt war, kam meine Freundin zu mir nach Hause. Bei der anschließend geführten,
hitzigen Debatte mit ihr, machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende
andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis.
Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben
aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, dass man
eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz
gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.

Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für die
Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus.

Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst
beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in
meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder
einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können.

Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals
austrocknen.

Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung
gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen
ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die
sie demonstrativ leerten.


Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, dass
einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente
beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk!
Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes:
Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen,
prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die
mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.


Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem
Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, dass der Schutz und die Rettung der
Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die
Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer
Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der
großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich,
die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren
Mitstreitern.

In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder
fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete
hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war
ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte:
"Junge, rette den Urwald, wir zählen auf dich", und orderte die 4te Lokalrunde
um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden,
neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den
Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen
Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch
Jägermeister zu ordern.

Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe
verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen
zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, dass sich unsere gute Mutter Erde
drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige
Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung!

Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen
Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen
Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen.

So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als
ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen
mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem
Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von
Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch
verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.

Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich
mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im Nachhinein
darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang
meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder
aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierern in Brockdorf oder
entlang der Castor - Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen.
Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer
wieder darüber aufklärte.

Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er
hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte
mir dann, dass er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle.
Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem
Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen
zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt
erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.

Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen
hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine
Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest
versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt
zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.

Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann
nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen
und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt,
die letzte Tankstelle geschlossen,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt ist, werdet Ihr feststellen, dass Greenpeace
nachts kein Bier verkauft.

In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt noch mal 'n
bisschen Wald retten.

In diesem Sinne


Trinkordnung

 

              Wer nüchtern ist, ist selber schuld.

 

Nur soviel saufen, wie mit aller Gewalt hinein geht.

Die werten Damen sind gebeten, ihre (.) (.) nicht auf der Theke abzustützen.

Lallende Gäste verlangen unverzüglich Anmeldeformulare für Fremdsprachenkurse.

Harte Getränke bevorzugen. Die starken Geister sind es, die die Welt verändern.

Wer nur säuft um zu vergessen, soll gefälligst gleich bezahlen.

Das Abschlagen alkoholischer Getränke ist in Anwesenheit von Damen zu unterlassen.Blasenschwächlingen wird das Mitbringen eines Spazierstocker empfohlen.

Nachschub zeitig ordern. Flaschen, wenn sie leer sind, machen keine Freude mehr.

Wer das nicht mehr gerade lesen kann, soll schleunigst nach hause wanken.

Keine falsche Zurückhaltung markieren. Je später der Abend desto besoffener die Gäste. Das weiss doch jeder.

Nicht neppen lassen. Große Flaschen mit Krawatte sichern. Kleine Flaschen mit Schnürsenkel vertauen.

Keine Gewissensbisse aufkommen lassen. Merke: Lieber einen Bauch vom Saufen, als einen Buckel vom Arbeiten.

Nicht verunsichern lassen. Immer nur abstinent leben verschafft noch lange keinen nüchternen Blick.

Konsequent bleiben. Wer dauernd säuft führt auch ein geregeltes Leben.

Vorsicht mit musikalischen Einlagen: Nicht jeder, der einen Affen hat, braucht ihn gleich tuten und blasen lassen.

Besinnungslose und gleichgewichtsgestörte Scheintote werden aus Ordnungsgründen in den Keller zu den anderen Flaschen gelegt.

Wem vom Zechen Hören und Sehen vergeht und deshalb kaum mehr gehen und stehen kann, gehört ins Bett. Ins Auto setzen und auf dem schnellsten Weg nach Hause fahren

 



Autoaufkleber

 

1. Mindestens haltbar bis....siehe Bodenblech !

2. Bitte nicht hupen, Fahrer träumt von *******

3. Entschuldigung, dass ich so dicht vor ihnen herfahre!

4. Bitte Abstand halten, so gut kennen wir uns ja nicht.

5. An einer Delle an der Tür eines kleinen popligen Golfs: An dieser Beule zerschellte ein LKW!

6. Man gönnt sich ja sonst nichts.

7. Wer hat Angst vorm bösen Golf! Niemand! Aber wenn er kommt? Dann fahren wir davon.

8. OK, Ihr Auto ist schneller ... aber meins ist bezahlt - und vor Ihnen!
Kompressor statt Katalysator.

9. Fahren Sie mir ruhig rein, ich kann das Geld gebrauchen.

10.überholen Sie ruhig, wir schneiden Sie raus. Ihre Feuerwehr.

11.Lieber V8 statt 16V.

12. Papi hat nichts dazu gegeben.

13. Anfänger!

14. Ich bremse nur für Tiere.

15.Wenn ich groß bin, werde ich Ferrari.

16. Hier arbeiten 360 Pferde und ein Esel lenkt.

17. Klein aber gemein!

18. Lieber kleine Autos, als große Panzer.

19. Sponsored by Sozialamt oder Oma oder Papa.

20. Warum heiraten, leasen ist doch so billig!

21. Hupen zwecklos, Fahrer wird von Moskau ferngesteuert.

22. Ich bin ein Recycling - Ferrari.

23. Eigentlich wollte ich eine Lamborghini - aber ich wusste nicht, wie man das spricht.

24. Überholen sie ruhig ... ich kauf ihren Schrott auf!

25. Alle Trabbifahrer kommen in den Himmel. Warum? Sie hatten bereits die Hölle auf Erden.

26.Wer bremst hat Angst.

27. Wenn DU so bumst wie DU einparkst kriegste Ihn nie rein.

28. Dreieckigen "Baby an Bord" Aufkleber aber in der Mitte eine wirre Grimasse mit Narrenkappe auf Text "Idiot an Bord".

29. Power satt ohne Kat.

30. Blondinen bevorzugt.

31. Alt, aber bezahlt!

32. Vorübergehend geschlossen!

33. Mein Anwalt ist besser als Dein Anwalt

34. Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten.

35. Hauptsache, die Haare liegen.

36. Follow me, if you can.

37. Eure Armut kotzt mich an.

38. Is' doch meine Kohle oder!

39. O.K. meiner braucht 25ltr., aber dafür sind meine Türen nicht aus Zeitungspapier.

40.Achtung, Stasi Dienstwagen!

41. Schadstoffstark und leistungsarm!

42. Fahre ich zu Dich vor ihnen her?

43. Keine Angst - fahre nicht schneller als der Schutzengel fliegt.

44. Wer später bremst fährt länger schnell.

45. Überholen Sie ruhig. Wir treffen uns an der nächsten Ampel.

46. Mein Auto lebt! Es qualmt, es säuft und manchmal bumst es auch.

47. Das eins klar ist: Die Strasse gehört mir!

48. Man gewöhnt sich an alles.

49. Bleifuss statt Bleifrei!

50. Ich bremse nur zum Kotzen.

51. Mein Auto fährt auch ohne Wald.

52. TESTWAGEN - Nicht waschen.

53. Bitte keine Werbung einwerfen.

54. Radkäppchen und der böse Golf.

55. Hupen Sie ruhig, mein Radio ist lauter.

56.Wozu rasen? 230km/h genügen.

57. Hier liegt Power auf der Lauer.

58. Wenn sie dies lesen können, dann sind sie zu dicht aufgefahren.

59. Lieber Golf spielen, als Golf fahren.

60. Mein Hobby ist Golf spielen, mein Schläger ist Kadett.

61. Folgen Sie mir nicht, ich hab mich auch verfahren.

62. Damen aufgepasst: Meiner ist 18 Meter lang.

63. Von 0 auf 100 in 15min. !

64. 4-Zylinder fährt jeder Blinder.

65. Hubraum statt Spoiler.

66. Ich bremse auch für Frauen.

67. Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Autos die aus Japan sind.

68. Bitte nicht zuparken - Fluchtfahrzeug !!!

69. Während in Rüsselsheim (Opel) noch geschraubt wird, wird in Wolfsburg (VW) schon gefeiert

 

 

 

b:linien/12.gif:b

 

Die letzten Worte...



.. des Briefträgers: "Guuuuter Hund, braaaaver Hund..."
.. des Sportschützen: "Nur noch kurz den Lauf reinigen"
.. des Metzgers: "Wirf mir mal das große Messer rüber!"
.. des Diabetikers: "Zucker?"
.. des Architekten: "Da fällt mir noch was ein"
.. des Beifahrers: "Rechts ist frei!"
.. des Dachdeckers: "Ganz schön windig heute"
.. des Fallschirmspringers(1): "Scheiß Motten!"
.. des Fallschirmspringers(2): "Die Wolke nehm' ich noch mit"
.. des Elektrikers: "Ich schalt jetzt ein."
.. des Bergsteigers(1): "Das Seil hält"
.. des Bergsteigers(2): "Waren gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken."
.. des Sprengmeisters: "Was'n das für'n Draht?"
.. des Tankwarts: "Hat jemand Feuer?"
.. des Turmspringers: "Heute ist das Wasser aber klar"
.. des Bombenentschärfens: "Ich nehme den roten Draht"
.. des Tauchers: "Hai"
.. des BMW-Fahrers: "Der LKW wird doch wohl nicht ausscheren?"
.. des Manta-Fahrers: "Da passe ich noch durch, ey!"
.. des AKW-Sicherheitschefs: "Bei uns kann da nichts passieren..."
.. des Kapitäns: "Das Schiff ist unsinkbar!"
.. des Kapitäns eines Walfängers: "So, den hätten wir am Haken."
.. des Trabbifahrers: "Aber ICH habe Vorfahrt..."
.. des Flugkapitäns: "Wir landen in wenigen Minuten planmäßig"
.. von Jesus "Scheiß Ostern!"
.. des U-Boot-Kapitäns "Blubb!"
.. des U-Boot-Matrosen: "Hier sollte mal gelüftet werden."
.. des Rennfahrers(1): "Ob der Mechaniker weiß, dass ich was mit seiner
Freundin habe?"
.. des Rennfahrers(2): "Die Kurve krieg' ich doch locker mit 280..."
.. des Stuntmans "Wie? Reality-TV?"
.. des Gleisarbeiters "Nein, der Zug da fährt auf dem Nebengleis"
.. des Chemikers(1): "Diese Verbindung nur ganz leicht schütteln"
.. des Chemikers(2): "Und nun der Geschmackstest."
.. des Politikers(1): "Zu keiner Zeit besteht irgendeine Gefahr für die
Bevölkerung!"
.. des Politikers(2): "Ich gebe mein Ehrenwort."
.. des Zirkusdompteurs "Der Löwe is 'net hungrig"
.. des Disco-Türvorstehers "Nur über meine Leiche"
.. des Großwildjägers "Eben war er noch da drüben"
.. des Baumfällers "Baum fällt!"
.. des Pilzessers "Die Art hatte ich noch nicht"
.. des General Custer "Wo kommen die verdammten Indianer her?"
.. des Captains der Columbia "Lasst mal die Frau ans Steuer."
.. des Kartenspielers: "Komisch, ich habe auch vier Asse."


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